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Postview Tracking – Segen und Fluch zugleich

9 April 2009 One Comment

Post View Tracking an sich ist im Grunde genommen keine schlechte Sache.
Beim Postview-Tracking soll das Affiliate-Tracking greifen, ohne dass der User vorher auf ein Werbemittel eines Affiliates geklickt hat. Die Annahme, dass viele User allein durch die Anzeige des Werbemittels einen Sale beim Werbetreibenden generieren ohne das Werbemittel direkt angeklickt zu haben. Natürlich ist es durchaus möglich, dass ein User ein Werbebanner sieht, es aber nicht anklickt, sondern die Website-URL des Advertisers zu einem späteren Zeitpunkt im Browser eingibt bzw. eine Suchmaschine nutzt. Mit traditionellen Tracking-Verfahren würde hier also kein Cookie gesetzt, obwohl der Banner eigentlich zum Sale geführt hat.
Bei Post View wird das Cookie bereits bei der Anzeige des Werbemittels gesetzt, dadurch kann der Besucher erfasst und einem späteren Kauf oder Lead zugeordnet werden.

Viele Affiliate-Netzwerke können überprüfen, ob das Cookie per Klick oder durch Post View Tracking (Einblendung) gesetzt worden ist.
Die Priorisierung kann hier individuell bestimmt werden.

Kritik am Postview Tracking
Kritisch wird Post View Tracking wenn man als Advertiser sein Partnerprogramm in mehreren
Netzwerken gleichzeitig betreibt. Hier steigt die Gefahr von doppelt erfassten Provisionen – dies ist natürlich ein großer Anreiz für Publisher, die mit unlauteren Methoden arbeiten.

ein Kommentar »

  • xii said:

    Man lernt eben nie aus. Gute sache für Publisher.

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